Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen gibt es mehrere dutzend bekannte Angelgewässer. Im Möhnesee kann man beispielsweise auf zehn Quadratkilometern nach Aalen, Hechten, Barschen sowie dicken Karpfen und Brassen angeln. Es gibt am Ufer gute Angelplätze, aber erst richtig empfehlenswert ist die Angeltour vom Boot aus. Nachtangeln ist von Anfang Juni bis Ende September gestattet.

Der Angelpark Knipp, auch als Angelpark Much-Gibbinghausen bekannt, ist mit drei verschiedenen Teichen ausgestattet. Im ersten Teich sind Forellen und Lachsforellen bis 20 Pfund ausgelegt. Bachforellen, Störe und Schleien gibt es hier ebenfalls. Der zweite Teich beinhaltet Schuppenkarpfen bis 30 Pfund. Schleien und Welse sogar bis 100 Pfund. Auch Zander und Weißfische sind im zweiten Teich zu finden. Der dritte Teich kann zur exklusiven Alleinnutzung gemietet werden.

An der Wuppertalsperre kann nach Hechten, Zander, Karpfen oder Barschen geangelt werden. Es sind jeweils entsprechende Vorschriften zu beachten. So dürfen je Angeltag nur bestimmte Mengen an Fischen gefangen werden.

Der Holtwicker-See in 48143 Münster hat eine Größe von etwa sieben ha und eine durchschnittliche Wassertiefe zwischen sieben und zehn Metern. Hier kann nach Barsch, Karpfen, Schleie und Zander geangelt werden.

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