Schleswig-Holstein
In Schleswig-Holstein eignet sich die
Bramau als guter Fluss zum Angeln. Mit einer Wassertiefe zwischen
einen und zwei Metern und einer Breite von sechs Metern handelt es
sich um einen kleinen Fluss. Hier kann man Lachse, Hechte und
Weißfische genauso fangen wie Meerforellen, Bachforellen und
Regenbogenforellen. Nachtangeln ist in diesem Fluss erlaubt. Die
Wasserqualität ist sehr gut.
Die Stör ist ebenfalls ein
beliebter Angelort in Schleswig-Holstein. Die durchschnittliche
Wassertiefe liegt hier zwischen zwei und drei Metern. Die Größe
wird mit etwa 100 ha angegeben. Der Fischbestand besteht aus Lachsen,
Meerforellen, Zander und Aalen. Auch Nachtangeln ist gestattet.
Der Brahmsee liegt direkt an der
Autobahn A7 und hat eine Wassergröße von gut 90 ha. Neben
Schutzzonen gibt es auch ausgebaute Angelplätze sowie Stege. Die
Lage ist ruhig und gefangen werden können viele Weißfische
sowie Hechte, Barsche und Zander. Nachtangeln ist in dem See nicht
erlaubt.
Der Borgdorfer See hat eine
Wasserfläche von 50 ha und eine Wassertiefe von bis zu acht
Metern. Hier kann man neben dicken Karpfen auch viele Raubfische
fangen. Weiterhin Bestand in diesem See haben Barsche und Hechte. Das
befahren mit eigenen Booten ist erlaubt, Nachtangeln hingegen nicht.